20170106

FRANKFURTER ALLGEMEINE – Bikinis eher in XL als XS gefragt

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Öko-Bikinis aus wiederverwertetem Plastikmüll mögen eine gute Idee sein. Doch bis sie genügend Käufer finden, ist es ein weiter Weg, wie zwei Existenzgründerinnen erfahren mussten.


Nur wer aus seinen Fehlern lernt, wird auf Dauer Erfolg haben. Franziska Hannig und Katharina Wagner nehmen diese Binsenweisheit ernst. Die beiden jungen Gründerinnen aus Frankfurt haben im vergangenen Hochsommer das Bikini-Label Inaska auf den Markt gebracht

(…)

Der Stoff heißt Econyl und wird zu fast 80Prozent aus dem zu Fasern versponnenen Granulat von recyceltem Plastikmüll und Fischernetzen aus den Weltmeeren hergestellt: Der Rest ist konventionelles Elasthan.

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